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Generische Verallgemeinerung

Eine Form von Amphi­bolie, also eine mehr­deutige Aus­sage, die so­wohl als spe­zi­fische, als auch als uni­vers­elle Quan­ti­fi­zier­ung (d.h. als All- oder als Exis­tenz­satz) ver­standen werden kann und dadurch leicht zu einer un­zu­läs­sigen Ver­all­ge­mein­er­ung führt.

Beispiele:

Ohne ein quanti­fi­zier­endes Pro­nomen (etwa „alle“ oder „einige“) kann aus einer solchen Aus­sage nicht ab­ge­leitet werden, ob sie sich auf die Ge­samte Be­griffs­menge be­zieht, oder nur auf eine Teil­menge. Aus dieser Mehr­deut­ig­keit können aber leicht falsche Schlüsse ab­ge­leitet werden.

Andere Namen

  • Generische Generalisierung
  • Generic Gener­ali­zation

Beschreibung

Auf den ersten Blick ähneln Generische Verallgemeinerungen den verschiedenen Formen von kate­gor­ischen Aus­sage

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Siehe auch

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QR Code Denkfehler Online ist ein Projekt, die häufigsten Irrtümer und Trugschlüsse zu erklären und zu kategorisieren. Auf dieser Seite finden sie einen Hintergrundartikel, der ein wichtiges Konzept aus dem Bereich „Logik“, welches zum Verständnis von anderen Artikel nötig ist, kurz erklärt.
Für mehr Informationen, siehe die Hauptkategorie Logik.

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